Das Wichtigste zuerst: Viva con Agua hat keinen Spendencent zur Finanzierung des Baues der Villa Viva beigetragen – null. Das gesamte Eigenkapital stammt von der “Shareholdergang” – 20 Privatinvestor*innen, die ihr Geld lieber sozial statt renditeorientiert anlegen. Den anderen Teil der Finanzierung übernahm die nachhaltige UmweltBank.
Die Villa Viva generiert durch den Betrieb und die Vermietung Mittel für Viva con Agua. Egal, ob durch Spenden, Lizenzeinnahmen, Gewinne oder der Wertentwicklung der Immobilie – die soziale Mission von Viva von Agua profitiert kurz- mittel- und langfristig von dem Geschätsmodell.
Social business at its best, also.